Heizungsoptimierung schont die Umwelt und ihr Portemonnaie

BIS ZU 40% ZUSCHUSS ALS FÖRDERMITTEL VOM STAAT ERHALTEN

Mit einem Heizungstausch oder einer Heizungsoptimierung lassen sich Energiekosten sparen. Die BAFA fördert dies mit einem Zuschuss von bis zu 40 Prozent.

Fördermittel vom Staat

Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle fördert mit dem Programm „Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG)“ Privatpersonen, Unternehmer und Kommunen bei der Sanierung von Wohn- und Nichtwohngebäuden.

So funktioniert es!

Die BAFA fördert:

Heizungsoptimierung

  • der hydraulische Abgleich der Heizungsanlage inklusive der Einstellung der Heizkurve
  • der Austausch von Heizungspumpen sowie der Anpassung der Vorlauftemperatur und der Pumpenleistung
  • Maßnahmen zur Absenkung der Rücklauftemperatur bei Gebäudenetzen im Sinne der Richtlinien
  • im Falle einer Wärmepumpe auch die Optimierung der Wärmepumpe
  • die Dämmung von Rohrleitungen
  • der Einbau von Flächenheizungen, von Niedertemperaturheizkörpern und von Wärmespeichern im Gebäude oder gebäudenah (auf dem Gebäudegrundstück)
  • die Mess-, Steuer- und Regelungstechnik
  • der Einbau von Systemen auf Basis temperaturbasierter Verfahren des hydraulischen Abgleichs

Heizungsanlagen

  • Solarkollektoranlagen
  • Biomasseheizungen (jahreszeitbedingter Raumheizungsnutzungsgrad (ETAs) mindestens 81 %, Staub-Emissionsgrenzwert max. 2,5 mg/m³) nur in Kombination mit Solarthermie oder Wärmepumpe zur Warmwasserbereitung und/oder Raumheizungsunterstützung
  • Wärmepumpen (Jahresarbeitszahl mind. 2,7)
  • Stationäre Brennstoffzellenheizungen (Betrieb nur mit grünem Wasserstoff oder Biomethan)
  • Innovative Heiztechnik auf Basis erneuerbaren Energien
  • Errichtung, Umbau und Erweiterung eines Gebäudenetzes
  • Anschluss an ein Gebäudenetz oder Wärmenetz
  • Maßnahmen zur Visualisierung des Ertrags Erneuerbarer Energien

Wichtig: Der Förderantrag muss vor Beginn der Maßnahmen gestellt werden!

Sparschwein

Wie viel Geld gibt es?

Bei der Heizungsoptimierung beträgt der Fördersatz 15 % der förderfähigen Ausgaben. Das förderfähige Mindestinvestitionsvolumen liegt bei 300 Euro brutto.

Bei einem Heizungsaustausch und dem Einbau einer Wärmepumpe werden bis zu 40% der Kosten gefördert. Der Fördersatz setzt sich zusammen aus einer Basisförderung von 25%, eine Bonus von 5% beim Einsatz eines natürlichen Kältemittels und einem Heizungs-Austausch-Bonus von 10% für den Austuasch von Gasetagenheizungen, Ölheizungen, oder Gasheizungen, die ein Mindestalter von 20 Jahren aufweisen.

Deutschland machts effizient

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Peter Gödde

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